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Kämpfen lernen

 

WACH AUF !!

Du willst endlich Kämpfen lernen

Du willst Dich in jeder Situationen richtig verhalten

und willst dich und deine Familie beschützen

Du hast es satt in der Opferrolle zu sein

oder willst deinen Mitmenschen helfen

Du willst immer Zugriff auf dein Training

Egal ob du Anfänger, Fortgeschritten oder Lehrer bist

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Kämpfen lernen mit Anleitung

 

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Wer kämpfen lernen will und den Begriff Selbstverteidigung ernst nimmt, muss ihn scharf von Kampfsport und Kampfkunst trennen. Selbstverteidigung hat nichts damit zu tun, einen Kampf zu gewinnen. Der Angreifer will nicht kämpfen, sondern dominieren. Der Verteidiger will nicht kämpfen, sondern in Frieden gelassen werden. Selbstverteidigungskenntnisse brauchen Menschen, die nicht kämpfen wollen.

Wie kann man schnell Kämpfen lernen ?

Seit vielen Jahrzehnten gilt WingTsun als eine der effizientesten Selbstverteidigungsmethoden. Entwickelt wurde WingTsun von einer chinesischen Nonne mit dem Ziel, auch männliche Angreifer abwehren zu können. Es ist eine Selbstverteidigung die schnell erlernt werden kann.

Du lernst, deinen Körper besser zu beherrschen und die physischen Kräfte für deine Zwecke zu nutzen. Selbst wenn du körperlich unterlegenen bist, kannst du mit gezielten Bewegungen und Techniken aus dem WingTsun deinen Gegner besiegen.

Fitness

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SELBSTVERTEIDIGUNG FÜR FRAUEN

 

Müssen Frauen Kämpfen lernen?

Nicht nur in der heutigen Zeit, sondern schon immer war und ist die Selbstverteidigung für Frauen sehr wichtig. Gerade für Frauen, die oft körperlich unterlegen sind, ist es vorteilhaft, wenn sie kämpfen lernen um sich selbst zur Wehr setzen können. So können Frauen gegen stärkere Gegner bestehen.frauen lernen Kämpfen
Manchmal löst man unbewusst einen Konflikt aus, indem man den nötigen Respekt für fremde Territorien oder Sitten vermissen lässt. Eine ehrliche Entschuldigung kann den Konflikt entschärfen auch auf unbekanntem Terrain. Man sollte sich in einer unbekannten Gegend so bewegen, als wäre man dort zu Hause.
Sie ist ein natürliches und gesundes Warnzeichen. Interpretieren Sie die Angst als Hilfeleistung des Körpers und sehen Sie sie als Wachmacher und Verstärker. Zerbrechen Sie sich während eines Konflikts nicht den Kopf über mögliche Spätfolgen. Zweifeln schränkt Ihre Handlungsfähigkeit ein.

Tipps:

  • Zeigen Sie keine Emotionen, sonst könnten Sie zu Überreaktionen verleitet werden. Agieren Sie wie ein Spitzensportler, der seine optimale Leistung auf Knopfdruck abruft.
  • Wer eine Kampfstellung einnimmt, lässt sich auf das Spiel ein.
  • Die offene Hand ist wirksamer als die Faust. Offene Hände erscheinen harmlos, sind aber gute Überraschungswaffen.
  • Lassen Sie sich nicht auf die Ebene des Angreifers hinüberziehen, weder in Wortwahl, Gedanken, Blicken oder Gesten. Wenn Sie nicht auf sein Spiel eingehen, kann er Sie nicht richtig herausfordern.
  • Seien Sie nicht passiv, steuern Sie die Situation.
  • Überraschen Sie den Angreifer mit Ihrem Verhalten, um eine Bedrohung abzuwenden. Versuchen Sie, eine Barriere zwischen sich und den Angreifer zu bringen.
  • Lassen Sie sich niemals in eine Sackgasse abdrängen. Achten Sie immer auf eine Fluchtmöglichkeit, auch wenn Sie glauben, Sie hätten den Angreifer unter Kontrolle
  • Der richtige Abstand bewahrt Sie vor Gewalttätigen Tätigkeiten
  • Warten Sie nicht auf den ersten Schlag. Wenn es keine andere Möglichkeit gibt, haben Sie jedes Recht, sich körperlich zu wehren
  • Kämpfen lernen ohne dabei Gewalt anzuwenden ist immer oberstes Ziel

Tatsachen, die zu berücksichtigen sind:

  • Ein physischer Angriff von einem Fremden ist extrem selten. Die große Mehrheit der Täter ist ein Bekannter oder Verwandter des Opfers
  • Die Opfer physischer Gewalt sind mehrheitlich junge Männer.
  • Über den Ausgang eines Kampfes entscheidet mehr als alles andere der Zufall.
  • Es zeugt von Intelligenz einem Kampf auszuweichen, (auch wenn sie kämpfen gelernt haben), Hilfe zu holen und notfalls auch mal nachzugeben.
  • Täter sind Feiglinge, ihre Angst macht sie gefährlich
  • Der einzige Grund für einen Täter, einen begonnenen Angriff abzubrechen, ist Angst. -während ein richtiger Täter alles unternimmt, damit wir möglichst viel Angst haben.
  • Wissen ist wichtiger als Kondition. Gefährliche Situationen kann man nur vermeiden, wenn man ihre Merkmale kennt. Du musst deine eigenen Ängste anerkennen.

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 Kampfsportarten

 

Judo lernen

Judo wurde aus verschiedenen Kampfkünsten geschaffen und eignet sich gut zur Selbstverteidigung. Im Kampf auf nächster Nähe und um den Gegner am Boden zu halten ist Judo sehr effektiv, ist aber weniger geeignet einem Angreifer auf Distanz zu begegnen. Beim Judotraining oder im Kampf aus nächster Nähe allerdings kann sich Judo vs. Karate und Taekwondo durchsetzen.

Capoeira lernen

Die brasilianische Kampfsportart Capoeira wurde von afrikanischen Sklaven, die nach Brasilien gebracht wurden, praktiziert. Capoeira ist eine Mischung aus Tanz und Kampf, ein getarntes Selbstverteidigungs-Training gegen Sklaventreiber. Damals wurde Capoeira heimlich praktiziert.

Aus diesem Grund existieren auch keine detaillierten Niederschriften, die die genauen Regeln des Kampfstils wiedergeben könnten. Trotzdem hat sich der simulierte Kampf inzwischen als eine der wichtigsten brasilianischen Nationalsportarten etabliert und ist auf der ganzen Welt bekannt. Es gibt bei der Capoeira besonders viele Sprünge, Tritte und Schläge. Diese führen oft nur um Haaresbreite am anderen vorbei.

Karate lernen

Karate, ist eine uralte japanische Kampfkunst, die überwiegend Schlag-, Tritt- und Hebeltechniken besteht, aber auch Würfe sowie Angriffe auf Nervendruckpunkte einsetzt.
Kämpfen lernen mit Karate ist nicht einfach, es lehrt im Laufe des Trainings sehr viele Techniken, so dass ein ausgebildeter Karateka aus allen Distanzen sehr gefährlich ist. Das Problem ist, dass diese Ausbildung viele Jahre intensives Karatetraining erfordert. Lediglich im Duell Karate vs. Krav Maga könnte ein erfahrener Karateka auf einen ebenso vielfältigen Gegner treffen.

Taekwondo lernen

Taekwondo bilden die vielen verschiedenen Fußtechniken, aber auch Schläge und Bruchtests gehören zum Taekwondo-Trainingsprogramm.
Es wird heute überwiegend als Wettkampfsportart betrieben und ist auf größere Distanzen (Beinlänge) sehr effektiv.

Würde man Taekwondo vs. Judo vergleichen, dann hätte der Taekwondo Kämpfer so lange die Oberhand, bis der Judo Kämpfer die Entfernung verringern und in den Nahkampf gehen kann.

Kickboxen lernen

Diese Sportart entstand nach dem amerikanischen Vorbild des Sportkarate und besteht rein aus Schlag- und Tritttechniken, wobei im Training allerdings auch Selbstverteidigungssituationen gelernt werden.
Im Kickboxen kommen Schläge und Tritte in überschaubarer Anzahl zum Einsatz. Der Vergleich Kickboxen vs. Taekwondo würde also vermutlich zu keinem eindeutigen Ergebnis führen. Die Techniken des Kickboxen benötigen zwar viel Kraft, sind aber recht intuitiv und daher einfacher zu erlernen.

Krav Maga lernen

Kämpfen lernen mit Krav Maga, das Kampfsystem der israelischen Armee und Sicherheitskräfte wurde für den Einsatz in der Praxis entwickelt. Das Krav Maga, übersetzt „Kontaktkampf“, lehrt Schlag-, Tritt- und Hebeltechniken, die Benutzung von alltäglichen Gegenständen als Waffe, die Verteidigung gegen mehrere Gegner und alles, was sonst in einem Ernstfall funktioniert.

Der Gründer orientierte sich nicht an vereinzelten Kampfkünsten, sondern schuf ein Selbstverteidigungssystem, welches auf Effizienz ausgelegt ist und somit schnell kämpfen lernen möglich ist. Dadurch ist Krav Maga äußerst effektiv im Ernstfall auf allen Distanzen und mit in allen Umgebungen, aber weniger als Fitnesssportart geeignet.

Thai Chi lernen

Tai Chi ist eine gewaltlose und sanfte Kampfkunst, die das Körperbewusstsein schult. Perfekt geeignet für Frauen, die Muskulatur aufbauen wollen, aber keine Lust haben, im Fitnessstudio zu trainieren. Allerdings sind die Bewegungen teilweise sehr komplex, daher sollten Sie Tai Chi unter der Aufsicht eines professionellen Trainers zum kämpfen lernen.

 

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Waffen 

 

Deutschland bewaffnet sich.
Immer mehr Menschen setzen auf Pfefferspray und Schreckschusspistolen, um sich vor Angreifern zu schützen.

Das ist in Deutschland erlaubt:

Pfefferspray

waffen zum Kämpfen

Ohne waffenrechtliche Bestimmungen frei käuflich (zur Tierabwehr bestimmt). Eine Anwendung gegenüber Menschen ist nur bei Vorliegen einer Notlage und einem rechtswidrigen Angriff als Notwehrerlaubt. Starke Augenreizung bis hin zu Verätzungen und Luftnot sind in der Regel die Folgen, wenn der Angreifer von dem Spray getroffen wird.

Tactical Pen

Die Idee des Tactical Pen kommt eigentlich von der Selbstverteidigungswaffe Kubotan, die in asiatischen Kampfkünsten wie Krav Maga, Jiu Jitsu oder Karate Anwendung findet. In seiner modernen Form ist er ein metallener, etwas dickerer, sehr stabiler Kugelschreiber oder wahlweise ein Schlüsselanhänger, mit meist einem spitzen Ende. Auch ohne Übung kann die Wirkung der eigenen Schläge damit um ein Vielfaches erhöht werden. Somit ist der Tactical Pen eine gute Wahl zum kämpfen lernen.

Elektroschocker

Elektroschocker für Selbstverteidigung

Elektroschockgeräte mit PTB-Prüfzeichen sind im Handel ab 18 Jahren frei erhältlich. Die Geräte haben dabei entweder eine Stärke 200.000 oder 500.000 Volt und dürfen auch außerhalb der eigenen vier Wände geführt werden. Körperliche Folgen für den mutmaßlichen Angreifer sind heftige Muskelkontraktionen, bis zu Herz-Rhythmus-Störungen und kleine lokale Verbrennungen.

CS-Gas

CS-Gas ist eine Alternative zum Pfefferspray. Sorgt auch für tränende Augen beim Angreifer, deshalb ist es auch unter dem Namen „Tränengas“ bekannt. CS-Gas ist nicht ganz so stark wie Pfefferspray, das sich stärker auf die Atemwege auswirkt.

Schrillalarm

Ein Schrillalarm ist eine Alarmsirene, die in Paniksituationen aktiviert wird und einen Hochfrequenzton von 110 dB ausstößt. Das akustische Alarmgerät soll den Angreifer abschrecken und gleichzeitig Hilfe alarmieren.

Hochleistungstaschenlampen

Hochleistungstaschenlampen kommen vor allem von Sicherheitspersonal und Polizei zum Einsatz. Aber auch zur Selbstverteidigung ist sie ein wirkungsvolles Gerät. Die fingergroße Taschenlampe mit Strobo-Effekt kann Angreifer mit einer Lichtstärke von bis zu 200 Lumen minutenlang orientierungslos machen. Das gibt dem Opfer genug Zeit zu fliehen.

Schreckschusswaffe

Schreckschusswaffen sind Nachbildungen von echten Pistolen und Revolvern, die im Gegensatz zu scharfen Waffen keine Projektile verschießen, sondern Kartuschenmunition. Schreckschussmunition erzeugt lediglich einen sehr lauten Knall.

Reizgaspistole

Ebenfalls eine Nachbildung, mit der keine echten Projektile abgefeuert werden können. Beim Abfeuern von Reizgasmunition schießt allerdings Gas in Verbindung mit einem Knall aus dem Lauf, das den Angreifer, ähnlich wie ein Pfefferspray, stoppen soll. Der Erwerb ist in Deutschland ab dem 18. Lebensjahr ohne jegliche Kontrolle möglich.

Wer eine Schreckschuss-, Reiz- oder Signalwaffe allerdings auch in der Öffentlichkeit führen will, benötigt einen kleinen Waffenschein. Folgen eines Einsatzes können Augenreizung und Luftnot sein, ein auf die Haut aufgesetzter Schuss (z. B. am Kopf) kann allerdings auch tödlich enden.

SchlagstöckeKämpfen lernen

Der Teleskop-Abwehrstock ist aus Metall gefertigt und mit einem Ruck circa 50 Zentimeter lang. Nach der letzten Verschärfung des Waffenrechts darf er aber nicht mehr bei sich getragen werden,

d. h. die Verwendung ist nur im eigenen befriedeten Grundstück möglich. Der Teleskop-Abwehrstock ist auch nur bedingt zum kämpfen lernen geeignet, da er ohne geübten Umgang mehr Schaden als Nutzen anrichtet und nicht leicht in der Handhabe ist.

 

Selbstverteidigungsschirm

Die Selbstverteidigungswaffe ist unauffällig, leicht zu benutzen und kann überall hin mitgenommen werden. Im Grunde handelt es sich dabei um einen besonders stabilen Regenschirm. In einer Selbstverteidigungssituation kann er jedoch auch als Schlagstock verwendet werden. Deshalb eignet sich ein Schirm sehr gut zum kämpfen

Schlüsselalarm

Ähnlich wie ein Schrillalarm löst der Schlüsselanhänger einen Signalton mit einer Laustärke von 120 dB aus. Das ist lauter als der Lärm eines Presslufthammers und für den Angreifer unangenehm. Zusätzlich werden durch den Alarm andere Personen auf die Situation aufmerksam.

Alltagsgegenstände

Neben den klassischen Waffen gibt es noch eine ganze Menge anderer Dinge, die Sie zum kämpfen einsetzen können. Gemeint sind damit Alltagsgegenstände, die Ihnen sowieso in Hülle und Fülle überall zur Verfügung stehen. Ein Kugelschreiber, eine Gabel, ein Schlüssel, ein Feuerzeug… Was immer man bei sich trägt, kann man zur Selbstverteidigung nutzen. Ein herausstechender Schlüssel zwischen Zeige- und Mittelfinger kann so schnell zur Waffe werden.

Hinweis der Polizei

Eine Reizgaspistole eignet sich, ähnlich wie ein Elektroschocker oder ein Teleskopstock, nur unzulänglich zum kämpfen lernen, da die Gefahr sehr groß ist, dass die Waffe im Notfall nicht richtig eingesetzt oder sogar gegen einen selbst verwendet werden kann. Polizei, Behörden und Experten empfehlen zum effektiven Selbstschutz deswegen eher Schrillalarm, Hochleistungstaschenlampen oder den sogenannten „Tactical Pen“.

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